Zwei Jahre ARTIS! Das KI-Projekt geht in die Verlängerung.

Erfolgreiche Weiterentwicklung und steigende Teilnehmerzahlen: Das Forschungsprojekt zur Diagnostik seltener, neuromuskulärer Erkrankungen mithilfe von Künstlicher Intelligenz wird weitergeführt.

Mehr Lebensqualität durch kurze Wege bis zur richtigen Diagnose: Die Forschungsstudie ARTIS setzt auf die Verwendung von künstlicher Intelligenz (KI), um den Weg zur richtigen Diagnose seltener neuromuskulärer Erkrankungen, wie Morbus Pompe zu verkürzen. Das Forschungsprojekt ARTIS zur KI-gestützten Diagnose seltener Erkrankungen wurde jetzt um weitere zwei Jahre verlängert.

Während die Teilnehmerzahlen im Verlauf des Projekts immer weiter zunehmen, kann das Kooperationsprojekt ARTIS mit KImedi und weiteren Partnern aus den Forschungsfeldern Medizin und Technologie bereits ermutigende Ergebnisse vorweisen, welche die Weiterentwicklung der künstlichen Intelligenz unterstützen. Die Fortsetzung des Projekts wird es dem interdisziplinären Team aus Technik und Wissenschaft ermöglichen, ihre Methoden zu verbessern und die künstliche Intelligenz hinter ARTIS weiter zu trainieren. Die Verwendung von KI in der Medizin bietet insbesondere in der schnellen Erkennung von seltenen Krankheiten großes Potenzial zur Verbesserung der Diagnoseverfahren und einer besseren und schnelleren Versorgung der betroffenen Patientinnen und Patienten.

Das Team freut sich über die Verlängerung des Projekts und die Fortführung der Arbeit an dieser innovativen Technologie, die zu einer fortschrittlichen medizinischen Versorgung der Zukunft beitragen soll.

Hier geht es zum Projekt ARTIS.